Lebendige Erbstücke machen ihrem Namen alle Ehre

Foto0489_v1Vor etwa einem Jahr kam die kleine Hortensie aus Spanien, ein Erbstück meines verstorbenen Onkels. Schon vorher durfte ein Ableger seines Ficus bei mir einziehen – für mehr hatte ich damals keinen Platz. So wie links sah sie letztes Jahr aus. Im Winter hat sie dann alle anderen Hortensien hier in der Umgebung getoppt – kaum ein Blatt verloren und gewachsen. Im Frühjahr war sie schon recht stattlich:

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Immer mehr neue Triebe hat sie bekommen, immer größer geworden ist sie, hat sie ganz schön geschafft: Die Blätter waren leicht geblich und in den neuen Trieben saßen Blattläuse. Hat sie aber nicht gestört, sie wurde noch größer und bekam zahlreiche Blütenansätze.

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Inzwischen durfte sie umziehen ins Beet nebend er Terrasse. Die Blätter sind fast vollständig nachgegrünt und die Läuse verschwunden.

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Dort hat sie noch mals Gas gegeben – etwa 15 Blüten wollen es insgesamt werden, aber nicht alle so groß wie die ersten beiden, von denen nur eine in Nahaufnahme aufs Bild passt …

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In der Sonne scheint manchmal das Licht aus Nangilima um ihre Blüten herum

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Dieses Jahr im Februar hat sich ein frisch aus Spanien mitgebrachtes weiteres lebendiges Erbstück dazu gesellt – ein Feigenableger, von dem noch nicht klar war, ob er den Reise- und Poststress nebst der Klimaumstellung schafft (ja, dem Ficus gehts auch gut 😉 ).

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Jetzt, keine vier Monate später ist das daraus geworden – Tendenz steigend 😉 :

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Ja, so leben sie weiter …

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