Rackereien: Ich will nicht mehr. Oder doch?

Foto0312Ganz ehrlich, tagelange Wühlerei und Räumerei, alle meine Sachen werden mir weggenommen, dann werde ich von hier nach da nach dort nach irgendwo gebracht, jetzt streike ich.

Ich habe einen Teppich, der fliegt nicht und wandert nicht, das reicht mir zum Leben. Mach dein Chaos alleine weiter, wenn du mich schon nicht auf den Arm lässt, geschweige denn nach Hause bringst.

Ok, draußen in der Marsch ist es toll, aber danach könnten wir ja … Tust du nicht? Erklärst mir auch nicht warum? Dann ignoriere ich dich jetzt und dein Chaos auch und überhaupt alles. Außerdem kam mir heute Morgen vor lauter Stress die Galle hoch, das reicht ja wohl echt.

Aber hallo, da ist doch … Im Tiefschlaf schleicht sich mir hündischer Geruch in die Nase, muss mal nachschauen.

Ey! Da ist ne Hündin draußen! Schau doch mal!

… so stand der Racker ewig vor dem Fenster und hat sie unbeobachtet beobachtet, Arm und Hause wollen waren plötzlich vergessen, bis er schließlich raus durfte und mit der Jagddame unserer Vermieter toben, so weit sie es mit einigen Jahren mehr Lebenserfahrung zuließ.

Ich glaube, hier lässt es sich doch aushalten. Jagdfreundin vor der Tür, Jagdkumpel nur einige Minuten entfernt, Marsch umme Eck, der Teppich bewegt sich nicht … ich denke drüber nach, ob ich den Streik aufgebe.

Eine Antwort zu “Rackereien: Ich will nicht mehr. Oder doch?

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