Nächtliche Besucher

IMG_1644Ich bin ja wirklich tierlieb, aber ich mag keinen Zoo betreiben, echt nicht, jedenfalls nicht hier in dem Wohnungszwinger.

Das beeindruckt das ein oder andere Getier wenig – dabei sind die hier echt in Lebensgefahr … der Racker will nämlich spielen.

Also muss er kurz geduldigst warten. Gleich kann er am Strand den Sand platt machen, erst will ich noch ein Foto von dieser filigranen Erscheinung. Im Shooting hat sie extra für das zweite Foto einen Flügel leicht elegant angehoben und auf der anderen Seite das Vorderbein noch eleganter stabilisiert – ein Naturtalent, so ganz ohne High Heels & Co!

 

 

IMG_1645Na, hübsch? Nach dem Shooting habe ich ihn/sie/es wieder rausgeschickt, eine neue Unterkunft für die Nacht suchen … hier wäre das ein sicheres Todesurteil.

4 Antworten zu “Nächtliche Besucher

  1. Bei uns sind solche Fliegeviecher nicht in Gefahr. Der große Hund versucht zwar, damit zu spielen, aber der ist zu langsam und kriegt sie nicht. Ich setze sie aber auch möglichst schnell an die frische Luft, da haben sie es doch besser.

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  2. Besonders dumm sind Hornissen … oder Wiesel. Hornissen kommen ständig wieder rein, auch wenn man sie aus dem Fenster bugsiert. Und mit einem Wiesel habe ich mal erlebt, dass wir es nicht haben finden können, aber irgendwann Jahre später seine Leiche hinter einem Schrank. Das dumme Tier, das wir doch nur retten wollten, ist da elend hinter verhungert und verdurstet. In unserer Wohnung lebten damals 3 Katzen und Blanka war noch topfit anders als heute.

    LG
    Renate

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  3. In meiner vorherigen Wohnung hatte ich mal eine Maus, die hatte es sich in der Küche hinter den Schränken gemütlich gemacht und nachts an Brot & Co genascht. War eine ganz Hübsche und Jacko hatte sie natürlich sofort adoptiert 😎 Mein Essen wollte ich aber ungern mit ihr teilen, also Lebendfalle mit Nutella und das kleine Knopfauge in ein gartenreiches Paradies umquartiert.

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  4. Die können sich ja auch sehr vermehren. Wir haben momentan mindestens eine Maus in der Sattelkammer. Das Pferdefutter ist ja in großen Tonnen. Vermutlich wird sie von den Resten satt, die ja immer mal runterfallen oder sie holt sich draußen die Sachen, die die Pferde beim Fressen auf den Boden krümeln. Für eine Maus reicht das ja aus. Noch stört das. Ich habe aber früher mal erlebt, dass eine Gruppe Ratten unsere zahme Saatkrähe .. die war aus dem Nest gefallen und flugunfähig und lebte bei unseren Meerschweinchen zusammen mit einer Henne, die wir ihr extra als Gesellschaftsvogel gekauft hatten auch im Vorraum unseres Offenstalls, wo ich die Pferde noch hinterm Haus stehen hatte … plötzlich eines Nachts umgebracht hatten. Krah konnte ja nicht wegfliegen und vermutlich waren es zu viele. Aber eine im Garten ist halb so wild. Und wie bei uns in der Sattelkammer auch. LG Renate

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